One of my favourite spots

This is one of my favourite spots in my hometown Essen –  Essen Kettwig. There are not too many old buildings left in the city, but this nice ensemble of timber framed houses seaming a narrow staircase up to the church is really beautiful. I wanted to paint this spot for a long time already and now I finally got this piece finished. A funny side-story:  I started to work on this watercolor a few weeks ago already and for some reason I talked about it at one of my last workshops. As it turned out one of the ladies told me, that she bought the tiny timber-framed house at the left side of the stairs just a few month ago. Coincidence?

Have a nice weekend everybody.

cw_watercolor_2019_188
One of my favourite spots in my howntown. 188_2019 Watercolor / Fabriano Artistico hot press – ca. 76 cm x 56 cm / 29.9´ x 22.0´ in / Lukas Aquarell 1862 “Essen-Kettwig”

Dies ist einer meiner Lieblingsplätze in meiner Heimatstadt Essen –  Essen Kettwig. Sehr viele so alte Gebäude sind ansonsten in Essen nicht erhalten geblieben, aber dieses Ensemble von Fachwerkhäusern, die eine enge Treppe säumen, hat mich schon immer fasziniert und ist wirklich schön. Ich wollte diese Ansicht schon sehr lange malen, und jetzt habe ich dieses Bild endlich fertigstellen können. Eine lustige Begebenheit am Rande: ich hatte mit diesem Bild schon vor ein paar Wochen begonnen und habe davon bei einem meiner letzten Workshops erzählt. Wie sich herausstellte hatte eine der Teilnehmerinnen das kleine Fachwerkhaus an der linken Seite der Treppe gerade vor ein paar Monaten gekauft.  Fügung?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

6 thoughts on “One of my favourite spots

  1. Das ist Essen? Erstaunlich, ich kenne die Stadt nur aus anderen Perspektiven. Wenn du auf Fachwerk und so was stehst, gibts in Deutschland ja einige Hotsposts. Das Bild könnte aus Marburg sein, aus Schwäbisch Hall, aus Dutzenden Städten, aber Essen?

    Deine Bilder aber sind generell fantastisch. Ich verneige mich in Ehrfurcht und wundere mich über deine Produtivität. Wenn ich mir die ganzen Eröffnungstermine deiner Ausstellungen ansehe, und mir denke, dass du ja “nebenher” auch noch malst/zeichnest, bist du so beschäftigt, wie ein einarmiger Tapezierer. Ich hoffe und wünsche dir, dass du (mittlerweile) gut davon leben kannst.

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    1. Naja, eigentlich ist es Kettwig, das zwar eingemeindet ist, aber selbst lieber zum Rheinischen gehören würde. Auch wenn das Ruhrgebiet (außer vielleicht unsere Nachbarstadt Hattingen) heute nicht gerade für sein Fachwerk bekannt ist, gibt es doch ein paar ganz nette Ecken.
      Ich muss zum Glück nicht von meiner Malerei leben und habe meinen früheren Beruf (Grafiker) vor einigen Jahren zum Hobby gemacht. 🙂

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