Project NOIR – Downtown, LA 1942

I am getting more and more fascinated by the Noir theme and I guess I am going to continue my studies and sketch work for a while. I found some wonderful sources of vintage photos from LA and it is so much material that it is almost overhelming. I am reading some of of the great books by Raymond Chandler, Dashiell Hammett and Cornell Woolrich again  – but Raymond Chandler is still my favorite because of the beauty of his style. I am watching some of the great old movies like `The Big Sleep´, `Murder, My Sweet´and ´Lady in the Lake´based on Chandler´s stories, but I really love the 1975 movie ´Farewell, My Lovely´starring Robert Mitchum as Philip Marlowe because of it´s deep melancholy. I still don´t know where this will lead me to, but I have to say that it is a long time ago that I had that very special “prickling”about a project. Here is another noir study of Downtown LA in the 1940s, inspired by photos from the awesome historical photo-Collection of the Water and Power Associates – they have a wonderful online museum on their website that is an very inspiring source for vintage Los Angeles.

cw_watercolor_2018_192
192_2018 Watercolor / FABRIANO® “Disegno 5” fine, ca. 70 x 50 cm / 19.7 x 13.8 in / Lukas Aquarell 1862 https://brushparkwatercolors.wordpress.com/ Downtown, LA 1942 – a rough study for a “Noir” idea. // Downtown, LA 1942 – eine grobe Studie für eine “Noir” Idee

Ich bin mehr und mehr fasziniert von dem Noir Thema und ich glaube, ich werde meine Studien und Skizzen noch für ein Weilchen fortsetzen. Ich habe ein paar wundervolle Quellen für alte Fotos von LA gefunden – und es ist überwältigend viel Material. Ich habe angefangen, die großartigen Bücher von Raymond Chandler, Dashiell Hammett and Cornell Woolrich noch einmal zu lesen – aber Raymond Chandler ist immer noch mein Favorit wegen seiner stilistischen Schönheit. Ich schaue mir auch einige der tollen alten Filme noch einmal an, darunter `The Big Sleep´, `Murder, My Sweet´und ´Lady in the Lake´, die auf Chandler´s Geschichten basieren. Mein derzeitiger Lieblingsfilm ist aber `Farewell, My Lovely / Fahr zur Hölle, Liebling´von 1975, mit einem großartigen Robert Mitchum als Philip Marlowe – vor allem wegen seiner tiefen Melancholie. Ich weiß noch lange nicht wo mich dies hinführen wird, aber ich muss sagen, dass ich schon lange nicht mehr so ein “Kribbeln” hinsichtlich eines Projekts verspürt habe. Allerdings birgt dies auch die Gefahr, dass man sich beim Malen ein wenig verkrampft, weil man zuviel Respekt hat. Hier ist eine weitere Noir-Studie zu Downtown Los Angeles in den 1940er Jahren, inspiriert von den zahlreichen tollen Fotos, die ich auf der Seite der Water and Power Associates gefunden habe, die dort ein wunderbares Online Museum zur Geschichte Los Angeles haben – eine sehr inspirierende Quelle.

23 thoughts on “Project NOIR – Downtown, LA 1942

    1. It will probably a long way. I am just trying to warm up with the theme by painting these roughs on cheap paper and meanwhile I sort all the material I collected from the internet, books and movies and books. And the idea is growing. Even if I can´t realize the project in the way it is in my mind it would at least be a great practice. So many motives I never tried before and I did not even think of. Thanks so much, Margaret! 🙂

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    1. I have been in modern Los Angeles in 1993 and it has changed a lot from the appearance in the old days and from the movies. Still fascinating… but different. But in the heart I am a nostalgist and so the descision for the times of Tom Breneman’s Restaurant in Hollywood was easy.

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    1. Herzlichen Dank, liebe Susanne! Ich weiß noch nicht, ob es mir gelingt. Aber ja, es ist für mich ein sehr schönes, aber auch sehr forderndes Projekt. Ich liebe den klassischen Film Noir so lange ich denken kann und habe mir vor fast 30 Jahren, damals noch als junger Comiczeichner, schon mal fast die Finger daran verbrannt. Aber es ist schön, dass man heutzutage dank des Internets so irre viel Referenzmaterial findet – das war damals so frustrierend. Ich weiß noch nicht, ob ich es schaffe, dieses Projekt durch zu ziehen, aber wenn nicht, ist es doch auf jeden Fall eine gute Übung, weil es viele Motive benötigt, an die ich mich bislang noch nicht rangetraut habe oder die mir gar nicht in den Sinn gekommen sind. Was mir vorschwebt ist eine nicht unbedingt realistische aber dennoch authentische Darstellung der Stadt Los Angeles in den Jahren nach dem 2.Weltkrieg. Ich versuche mich jetzt erst mal ein bisschen in das Thema einzumalen, sortiere zwischendurch unzähliges Bildmaterial, dass ich im Netz zusammengesucht habe, und dann mal sehen…

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      1. Das hört sich nach einem guten Plan an, Carsten. Ja, vor dem Internet standen nur die Büchereien und unzähligen Zeitschriften als Material zur Verfügung. Ich hatte damals so einiges an Zeitschriften aboniert, jetzt lese ich sogar meine abonierten Zeitschriften wie das Kunstforum online und freue mich über die Platz- und Altpapierersparniss!
        Ich mag die Film Noir auch sehr gerne, vor allem Bogart war einer meiner Favoriten. Auch da hat das Netz zugeschlagen. Oft schaue ich die guten alten Filme nicht mehr. Hast du ein Standbild von einem Bogart Film als Inspirationsquelle für dein neustes Werk verwendet? 🙂 Gefällt mir gut!

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      2. Nein, ich glaube in Gedanken war ich bei Alan Ladd in dem Film “A Gun For Hire”, aber mein schnelles Gepinsel war aus der Erinnerung und nicht besonders akkurat. 🙂 Ich schaue mir gerade sämtliche alte Filme mal wieder an, soweit ich sie auftreiben kann – ein Genuss! Habe sogar schon überlegt, meinen Beamer mal wieder aus seinem Dornröschen-Schlaf zu wecken. 🙂

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      3. Wie sind die Filme von der Qualität, Carsten? Ich weiss, einige sind digital gut aufbereitet, wie zum Beispiel “Der dritte Mann”, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass alle beamertauglich sind? Aber ich mag bei diesen Filmen gerade das rauschen im Bild 🙂

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      4. Es gibt ein paar Filme, hauptsächlich B-pictures, die ich zwar sehr gerne mag, die aber nicht die Ehre bekamen, restauriert zu werden. Die schaut man sich am besten auf einem kleineren Monitor an. Aber die meisten Klassiker liegen heutzutage in sehr gut restaurierten Fassungen vor und sind durchaus beamer-tauglich. Ich habe auch nichts gegen ein bisschen nostalgisches Rauschen im Bild, aber einen Klassiker mal in etwa der Qualität zu sehen, wie bei seiner Kino Premiere hat auch was. 🙂

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