Fast paintings

Last night I tried a little challenge: painting fast on a large format. I did set myself a 20 minute time-limit for each of these 3 watercolors. These practices are good to develope more unique brushworks – at least I hope so. I used cheap paper (it is about 50 cents for a sheet) for these – that still makes it easier for me to paint bold, although it feels a bit like toilet paper. 🙂

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178_2018 Watercolor / FABRIANO® “Disegno 5” fine, ca. 70 x 50 cm / 19.7 x 13.8 in / Lukas Aquarell 1862 https://brushparkwatercolors.wordpress.com/

Letzte Nacht habe ich mir selbst eine kleine Herausforderung gestellt: sehr schnell auf großem Format zu malen. Ich habe mir selbst ein Zeitlimit von 20 Minuten für jedes dieser 3 Aquarelle gesetzt. Diese Übungen sind gut, um einen noch individuelleren Pinselstrich zu entwickeln – zumindest hoffe ich das. Ich habe billiges Papier (etwa 0,50 € pro Blatt) hierfür verwendet – das macht es mir immer noch leichter, etwas kräftiger und nicht so zaghaft zu malen, auch wenn es sich ein wenig nach Toilettenpapier anfühlt. 🙂

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177_2018 Watercolor / FABRIANO® “Disegno 5” fine, ca. 70 x 50 cm / 19.7 x 13.8 in / Lukas Aquarell 1862 https://brushparkwatercolors.wordpress.com/
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176_2018 Watercolor / FABRIANO® “Disegno 5” fine, ca. 70 x 50 cm / 19.7 x 13.8 in / Lukas Aquarell 1862 https://brushparkwatercolors.wordpress.com/
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13 thoughts on “Fast paintings

  1. Die sind wunderschön! Mir gefallen sie fast besser als die anderen, weil der Pinselstrich so dynamisch ist und sie einfach so schnell “hingeworfen” wirken – was sie ja auch sind. Das liebe ich bei Aquarellen. Da gehört natürlich großes Können dazu. Und jedem gefällt ja bekanntlich was anderes. Ich mag auch die gedeckten Farben. Danke für die Idee, das werde ich auch mal versuchen! Machst du mehr davon? Einen schönen Tag dir!

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    1. Herzlichen Dank, Ann Christina! Ja, ich mache davon sicher noch mehr. Es ist wirklich eine gute Übung. Es geht ja nicht darum, damit zu protzen, wie schnell man malen kann, sondern zu lernen, sich auf das Wesentliche zu reduzieren und einen dynamischen Strich zu entwickeln.

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      1. Das mit dem Wesentlichen ist interessant. Denn für jeden ist wahrscheinlich etwas anderes wesentlich, zumindest ein wenig. Vielleicht ist es tatsächlich das, was uns zu unserem “eigenen” Strich in der Kunst führt. Den sucht ja (fast) jeder Künstler in der Kunst. Und damit sucht er ja irgendwie auch sich selbst in der Kunst. Oder er sucht, sich selbst durch die Kunst mitzuteilen. Nach dem Motto: Dies war für mich das Wesentliche. Vielen Dank für deinen Gedankenanstoß, der hilft mir gerade ein ganzes Stück weiter. 😊

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