Another mood #WORLDWATERCOLORMONTH 07/31

Last night I was working on two completely different pictures  at the same time. It is always good for me to keep the brushes in motion –  when one watercolor needs some drying I paint on the other sheet. I just had some darker greys left when I started this “Quicky”. It looks a bit moody although I was in a great and sunny mood last night. The other watercolor from last night looks much more colorful – I am going to post it the next days. I did paint this one in two steps / layers which is pretty easy on the Hahnemühle Anniversary paper. I wish this paper would be available in larger formats.

cw_watercolor_2017_188
188_2017 Watercolor / Hahnemühle Anniversary Edition ca.48 x 36 cm / 18.9 x 14.2 in / Lukas Aquarell 1862 #WorldWatercolorMonth 07/31

Letzte Nacht habe ich gleichzeitig an zwei komplett unterschiedlichen Bildern gemalt. Es fühlt sich für mich immer richtig an, die Pinsel in Bewegung zu halten – wenn das eine Aquarell etwas trocknen muss male ich an dem anderen weiter. Ich hatte einige dunklere Grautöne in der Palette übrig, als ich diesen “Quicky” begann. Es sieht ein wenig melancholisch aus, obwohl ich letzte Nacht die allerbeste Laune hatte. Das andere Bild, dass ich in den kommenden Tagen poste ist auch um einiges farbenfroher.     Dieses hier habe ich in 2 Schritten gemalt, was auf dem Hahnemühle Anniversary Papier sehr leicht von der Hand geht. Ich wünschte, es gäbe dieses Papier auch in größeren Formaten.

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10 thoughts on “Another mood #WORLDWATERCOLORMONTH 07/31

    1. Das freut mich, Susanne. 🙂 Mir haben es mehr die klassischen amerikanischen Farm und Wohnhäuser angetan. Erstens, weil sie mich überhaupt wieder ans Malen gebracht haben, als ich sie vor Ort “erforscht” habe und zweitens, weil ich finde, dass sie so etwas ursprüngliches, auf das Wesentliche beschränkte haben und doch sehr individuelle Details haben. Bei meinem letzten Besuch in Michigan im Großraum Detroit habe ich mir hunderte verlassene Häuser angesehen und war von jedem einzelnen so fasziniert, dass ich sei zum größten Teil erst fotografiert und/ oder gezeichnet habe. Mittlerweile hat sich das aber verselbstständigt und aus dem ursprünglichen Wunsch des Abbildens ist mehr ein Mittel zum Zweck zum Formulieren meiner eigenen Gefühlswelt geworden.

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      1. Ich kenne diese Häuser eher aus dem neuenglischen Raum, New Hampshire, Philadelphia, Main und natürlich von den Bildern von Edward Hopper, den ich sehr schätze. Ich habe mir damals in Neuengland sogar den berühmten Leuchtürme von ihm angeschaut, die jedoch nicht anders als die Leuchttürme überall auf der Welt aussehen.
        Liebe Grüße von Susanne

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      2. Ich liebe die gesamte nord-östliche Küstenregion der USA… und ich liebe Hopper. Ich denke, durch ihn ist vor etwa 35 Jahren auch mein Interesse für amerikanische Architektur geweckt worden, obwohl dies ja nur ein sekundärer Bereich seines Schaffens war. Ich finde, es gibt auch in der Leuchtturm Architektur ganz interessante Details und Unterschiede, aber grundsätzlich dienen sie natürlich ein und demselben Zweck: als Navigationshilfe. Oder wurden die vielleicht doch gebaut, um gemalt zu werden??? 🙂 Auch liebe Grüße.

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      3. Vielleicht hast du da recht 😉 Ich finde auch die Häuser der “Kapitänswitwen” interessant, die oben einen Ausguck haben, damit die Frau das Meer beobachten und nach dem Schiff ihres Mannes ausschau halten kann. Einen schönen Tag aus Berlin von Susanne

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